Konzentrierter Spieler beim bewussten Würfelwurf

Den Erfolg vom Zufall befreien

Was geschieht, wenn innere Ruhe, klare Ausrichtung und Intuition im entscheidenden Moment zusammenkommen? Mind Games lädt dazu ein, eine aussergewöhnliche Spielerfahrung selbst zu erleben – ausgehend von Beobachtungen, die der Entwickler über viele Jahre gesammelt hat.

Der Entwickler erläutert Mind Games in einer konzentrierten Spielerunde mit Würfeln und Notizen.

Eine Botschaft, die seit über 55 Jahren gewachsen ist

Gilbert d’Orano beschreibt Mind Games nicht als gewöhnliches Würfelspiel, sondern als neue Spieldimension. Nach seiner Erfahrung können innere Ruhe, klare Vorstellung, Intuition und bewusste Ausrichtung überraschende Veränderungen im Spielgeschehen auslösen. Er deutet das zugrunde liegende Würfelexperiment als quantentechnisches Phänomen und arbeitet nach eigener Aussage seit mehr als 55 Jahren daran.

In seiner ursprünglichen Selbstdarstellung verbindet er Mind Games mit einer Steigerung von Sensitivität, Kreativität und visionärem Denken – bis hin zur unmittelbaren Aktivierung hellseherischer, telepathischer, telekinetischer und hellhörerischer Fähigkeiten. Das ist die kühne Botschaft des Entwicklers. Die Website macht sie erlebbar und zugleich transparent als seine Überzeugung kenntlich.

Der Mindgamesclub unterstützt Menschen, die diese Idee selbst kennenlernen und weiterentwickeln möchten. Entscheidend ist die Einladung: spielen, wahrnehmen, staunen und eigene Erfahrungen sammeln.

So wird aus Zufall eine bewusste Erfahrung

Zur Ruhe kommen

Anspannung wahrnehmen und einen klaren inneren Zustand finden.

Eine Absicht bilden

Das gewünschte Ergebnis bewusst und ohne verkrampften Leistungsdruck fokussieren.

Spielen und beobachten

Würfeln, Veränderungen wahrnehmen und auch uneindeutige Ergebnisse ernst nehmen.

Erfahrung festhalten

Wiederholungen, Bedingungen und Reaktionen dokumentieren, statt nur einzelne Treffer zu erinnern.

Illustrative Rekonstruktion einer Mind-Games-Vorführung auf einer Spielemesse vor rund 30 Jahren.

Eine bemerkenswerte Erinnerung aus Essen

Nach Erinnerung des Entwicklers entstand bereits vor rund 30 Jahren auf der Spielemesse in Essen eine eindrucksvolle Spielsituation mit einem Rundfunkredakteur – möglicherweise vom damaligen Südwestfunk. Der Redakteur soll angekündigt haben, das Thema gross aufzugreifen, falls die Wirkung auch in der Redaktion ohne Anwesenheit des Entwicklers auftrete. Laut der späteren Erinnerung des Entwicklers sei dies gelungen; anschliessend habe sich eine GbR für eine Übernahme beziehungsweise einen Kauf interessiert. Über die Bedingungen kam keine Einigung zustande. Der Entwickler fragt derzeit in Archiven nach, um Sender, Beteiligte und damalige Veröffentlichung zu verifizieren. Bis dahin ist dies eine persönliche Erinnerung und keine belegte Medienreferenz.

Zeilinger als Impuls – die Entwicklerthese bleibt eigenständig

Gilbert d’Orano verbindet seine Würfelexperimente mit Anton Zeilinger und der Quantenphysik. In einem SRF-Interview spricht Zeilinger tatsächlich über Würfel als Analogie, echten Zufall, Beobachtung und Intuition. Damit berührt er aus eigener Aussage mehrere Kernthemen, die d’Orano seit Jahrzehnten beschäftigen.

Die weitergehende Behauptung, Zeilinger habe das konkrete Mind-Games-Würfelexperiment als Quantenphänomen erkannt, ist durch dieses Interview nicht belegt und wird deshalb als Erinnerung beziehungsweise Interpretation des Entwicklers behandelt. Gerade daraus entsteht ein spannender Einstieg: eine starke persönliche Überzeugung, eine reale wissenschaftliche Gedankenverbindung und eine offene Frage, die nach eigener Erfahrung und weiterer Untersuchung verlangt.

Erleben Sie Mind Games selbst

Beobachten Sie, was im Spiel geschieht, und bilden Sie sich auf Grundlage Ihrer eigenen Erfahrung ein Urteil.

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